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Formnext: Formlabs zeigt neue Nachbearbeitungslösung für den SLS-Druck

3D-Druck-Systeme und -Materialien
Formnext: Formlabs zeigt neue Nachbearbeitungslösung für den SLS-Druck

Formnext: Formlabs zeigt neue Nachbearbeitungslösung für den SLS-Druck
Formlabs präsentiert ein neues Produkt und sein gesamtes Portfolio auf der Formnext. Bild: Formlabs

Auf der Formnext 2023 präsentiert Formlabs eine neue Nachbearbeitungslösung für den SLS-Druck. Am Stand können Besucher  außerdem das gesamte Portfolio für SLA- und SLS-3D-Druck sehen.

Das internationale Branchentreffen rund um die professionelle additive Fertigung steht kurz bevor und natürlich ist auch Formlabs, ein führendes 3D-Druckunternehmen, wieder auf der Formnext vertreten. Vom 7. bis 10. November 2023 können Besuchende am Messestand von Formlabs in Halle 11.1, Stand E11, das gesamte Portfolio von SLA- und SLS-3D-Druckern sowie zugehörige, firmeneigene Materialien betrachten.

Gerät zur automatisierten Nachbearbeitung des SLS-Drucks

Das Highlight des Ausstellers zur diesjährigen Messe ist der Launch eines neuen Geräts zur automatisierten Nachbearbeitung des SLS-Drucks. Das Gerät komplettiert das SLS-3D-Druck-System von Formlabs.

Formlabs lässt Materialien von Drittanbietern für SLA-3D-Druck zu

Der Hersteller zeigt außerdem das automatisierte Ecosystem für den SLA-3D-Druck. Es ermöglicht mit dem Form Auto einen Back-to-Back-Durchsatz, mit Fleet Control ein fortschrittliches Flottenmanagement und mit dem High-Volume-Resin-System neue Produktivitätsstufen im SLA-3D-Druck. Zusätzlich präsentiert Formlabs seine vollständige Materialbibliothek aus SLA- und SLS-Kunstharzen, darunter die zwei kürzlich veröffentlichten Materialien, Silicone 40A Resin und Alumina 4N Resin.

Am Messestand Anwendungsbeispiele aus der Praxis kennenlernen

Am Formlabs-Stand können Interessierte auch Anwendungsbeispiele aus der Praxis kennenlernen. Unter anderem wird ein Beispiel der französischen medizinischen Reha-Einrichtung Romans Ferrari gezeigt, bei dem Kinder dank 3D-Druck medizinische Masken für Brandwunden erhielten. Das Team TUM Boring der TU München präsentiert, wie es dank 3D-Druck eine Tunnelbohrmaschine entwickelte. 

Chris Capossela wird in Vorstand von Formlabs berufen

Im Rahmen des offiziellen Konferenzprogramms wird am 8. November um 10:30 Uhr Dávid Lakatos auf der Technology Stage zum Thema Status Quo des industriellen 3D-Drucks sprechen. Außerdem erklären am 9. November um 13:00 Uhr Vertreter der Deutschen Bahn auf der Application Stage, wie sie ihre Züge mit 3D-Druck instand halten. (bec)

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