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Leichtbau mit additiver Fertigung: Das sind die Highlights

Formnext-Gemeinschaftsstand aus Baden-Württemberg
Leichtbau mit additiver Fertigung

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Schübel kombiniert 3D-Druck mit Feinguss zu AddCasting. Bild: Schübel

Dass die additive Fertigung heutzutage gut mit etablierten konventionellen Fertigungsverfahren mithalten kann, wollen fünf Unternehmen auf dem Formnext-Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ (Halle 12, Stand C.11) demonstrieren. Sie präsentieren eine wirtschaftliche Kombination aus 3D-Druck und Feinguss sowie wärmeleitende Filamente. Zudem zeigen sie die derzeitigen Möglichkeiten des großvolumigen 3D-Drucks und wie sich mithilfe passender Softwarelösungen Produktideen schnell, unkompliziert und ohne Risiken realisieren lassen.

Leichtbau mit additiver Fertigung made in Baden-Württemberg

Mit dabei sind die Unternehmen Schübel (AddCasting-Verfahren), Güpo (wärmeleitfähige und elektrische isolierende Filamente), Q.big. 3D (granulatbasierter 3D-Druck), Murtfeldt Additive Solutions (additiv gefertigte Bauteile on Demand) und Carl Zeiss Industrielle Messtechnik. Die Software des letzt genannten Ausstellers erfasst alle Merkmale des Pulverbettes. Defekte werden in Echtzeit während des Druckvorgangs erkannt und klassifiziert. So können Probleme behoben werden, bevor sie die Teilequalität beeinträchtigen.

Kontakt:
Leichtbau BW GmbH
Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart
Tel.: +49 711 128 988 40
Fax: +49 711 128 988 59
Mail: info@leichtbau-bw.de

www.leichtbau-bw.de

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