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3D-Drucks als Dienstleistung für Schiffe 3D-Druck Schiff

Wilhelmsen und Thyssenkrupp entwickeln Lösungen für On-Demand-Fertigung von maritimen Ersatzteilen
3D-Druck als Dienstleistung für Schiffe

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Von links: Tan Beng Tee, Assistant Chief Executive, Maritime and Port Authority of Singapore; I. E. Anita Nergaard, Norwegische Botschafterin in Singapur; Kenlip Ong, Leiter Additive Manufacturing Asien-Pazifik, Thyssenkrupp; Dr. Markus Oles, Leiter Innovationsstrategie und -projekte, Thyssenkrupp; Hakon Ellekjaer, Leiter Venture | 3D-Druck, Wilhelmsen Ships Service; Kjell André Engen, EVP Marine Products, Wilhelmsen Ships Service; Abhinav Singhal, Leiter des Strategiebüros Asien-Pazifik, Thyssenkrypp; Nakul Malhotra, VP Open Innovation Marine Products, Wilhelmsen Ships Service; Espen Sivertsen, CEO, Ivaldi Gruppe. Bild: Wilhelmsen
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Das norwegische Schifffahrtsunternehmen Wilhelmsen und der Technologiekonzern Thyssenkrupp entwickeln gemeinsam additive Fertigungslösungen für die maritime Industrie.

Im Rahmen der von beiden Unternehmen unterzeichneten Vereinbarung werden Wilhelmsens Marine Products Division und Thyssenkrupp bei der Bereitstellung von 3D-gedruckten Komponenten für Seeschiffe zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit wird auch die Fähigkeiten des kürzlich eingeweihten Thyssenkrupp Tech Center in Singapur und des Global Additive Manufacturing Tech Center in Mülheim nutzen, das von Qualitätssicherungs- und Risikomanagementfirma DNV GL mit dem Approval of Manufacturer-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Die Zertifizierung spiegelt das Knowhow von Thyssenkrupp wider, Metallteile und -komponenten mit Hilfe des 3D-Drucks zu konstruieren und herzustellen.

„Unsere Partnerschaft mit Thyssenkrupp zeigt einmal mehr, wie wir die additive Fertigung nutzen, um die maritime Industrie weiter voranzubringen“, sagte Kjell André Engen, Executive Vice President, Marine Products, Wilhelmsen. „Der 3D-Druck bietet viele Vorteile, und wir können unseren Kunden klar aufzeigen, wie sie von der On-Demand-Fertigung von Ersatzteilen profitieren werden.

3D-Druck im Schiffbau

„Wir freuen uns sehr über diesen neuen Meilenstein im Bereich Additive Manufacturing“, sagte Jan Lüder, Vorstandsvorsitzender von Thyssenkrupp Asia Pacific. „Nachdem wir uns die weltweit erste zertifizierte Anlage für den 3D-Druck im Schiffbau gesichert haben, arbeiten wir nun mit einer der größten Reedereien der Welt zusammen, um unsere 3D-Druck-Kompetenz unseren Marine-Kunden auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen.

Hinzu kommt das Startup-Unternehmen Ivaldi Group, ein Technologiepartner im Teilbesitz von Wilhelmsen, der seine Plattform nutzt, um 3D-Produkte für die maritime Industrie zu vermarkten und anzubieten.

„Wir sind privilegiert, Teil dieser spannenden Zusammenarbeit zu sein, die den Weg für AM in der maritimen Industrie ebnet“, sagte Espen Sivertsen, CEO der Ivaldi Group. „Die Bündelung unserer Fähigkeiten wird sich sicherlich positiv auf den Sektor sowie auf alle unsere Kunden und Partner auf der ganzen Welt auswirken“.

„Die Formalisierung dieser Partnerschaft in Singapur ist angesichts der Größe der maritimen Industrie hier und des lebendigen Innovations-Ökosystems, das Singapur bietet, nur natürlich“, so Lüder. „Wir freuen uns darauf, unseren Kunden im asiatisch-pazifischen Raum und möglicherweise auch dem Rest der Welt unser tiefes technisches Know-how und unsere Lösungen für die Schiffsindustrie vorzustellen.“

Wilh. Wilhelmsen Holding ASA
www.wilhelmsen.com

Thyssenkrupp AG
www.thyssenkrupp-additive-manufacturing.com

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