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Atherton Bikes setzt auf Renishaw-3D-Druck-Technologie

Atherton Bikes setzt auf Renishaw-Technologie
Additive Fertigung für Weltmeister-Mountainbikes

Renishaw hat mit dem walisischen Fahrradhersteller Atherton Bikes zusammengearbeitet, um zum einen die hauseigenen Verfahren zur additiven Fertigung (AM) weiterzuentwickeln und um zum anderen noch leistungsfähigere Fahrräder zu entwickeln, mit denen sich Weltmeisterschaften gewinnen lassen.

Die Mitglieder der Familie Atherton, die Gründer von Atherton Bikes, sind Weltmeister im Mountainbiken und nehmen mit ihren eigenen Rädern an Downhill-Mountainbike-Wettbewerben teil. Mittlerweile haben sie drei Weltcups auf ihren Rädern gewonnen. Mit ihrem Fachwissen stellen sie maßgeschneiderte Mountainbikes für internationale Wettkämpfe her.

Atherton ist stolz auf seinen Sitz in Machynlleth, Wales, und wollte seinen Kunden die Möglichkeit geben, ihre neuen Fahrräder in den walisischen Bergen zu testen, die nur eine kurze Fahrt vom Büro entfernt sind. Um die Zeit für die Herstellung der Teile zu verkürzen, hat Atherton alle Fertigungsprozesse ins Haus geholt. Dazu gehört auch die additive Fertigung (3D-Druck) von leichten und robusten Verbindungsstücken, die die Verbindungen zwischen den Rohren verstärken und dazu beitragen, die Belastungen, denen das Fahrrad in rauem Gelände ausgesetzt ist, zu verteilen.

Geschwindigkeit und die Fertigungsgenauigkeit

„Die kompakte Größe, die hohe Geschwindigkeit und die Fertigungsgenauigkeit der RenAM 500Q von Renishaw machten sie zu einer perfekten Lösung“, erklärt Dan Brown, Mitbegründer von Atherton Bikes. „Mit dieser Maschine sind wir in der Lage, mit den Fertigungsanforderungen Schritt zu halten, insbesondere während der Rennsaison. Wir sind in der Lage, das Design der Ösen mithilfe der computergestützten Konstruktion zu ändern, so dass wir schnell maßgeschneiderte Ösen herstellen und diese bei Bedarf reproduzieren können.“

„Renishaw hat uns während des gesamten Prozesses unterstützt, von der Herstellung der Teile vor der Investition in eine Maschine bis hin zur Installation und Schulung unserer Mitarbeiter“, so Brown weiter. „Einige unserer Kollegen wurden persönlich von dem Renishaw-Ingenieur bei New Mills geschult, der unsere Teile persönlich hergestellt hat. Sein spezifisches Wissen über unseren Produktionsprozess ermöglichte es unseren Mitarbeitern, sich nach der Schulung schnell an die interne Fertigung anzupassen.“

Additive Fertigung ermöglicht eine hohe Designfreiheit

„Durch die Investition in die AM-Prozesse hat Atherton die Designfreiheit, die besten Teile für seine Fahrräder zu entwickeln, was mit traditionellen Gussverfahren nur schwer zu erreichen war“, kommentiert Bryan Austin, Vertriebsleiter der Additive Manufacturing Group von Renishaw. „Das Gießen mit Formen eignet sich nicht für die Herstellung der maßgeschneiderten Komponenten, die für Athertons Kunden erforderlich sind. Gussteile sind außerdem schwerer, da sie nicht die innere Wabenstruktur aufweisen, die 3D-gedruckte Teile leichter macht.“

Das kompakte Vier-Laser-System RenAM 500Q für die additive Fertigung von Metallen ist mit vier 500-W-Lasern ausgestattet und steigert die Produktivität erheblich, während die Qualität der gefertigten Komponenten verbessert wird. Durch die Beschleunigung des Fertigungsprozesses um das bis zu Vierfache hat das System den Markt für Anwendungen erweitert, die bisher unwirtschaftlich waren.

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