Umfassender Support und serienreife Lösungen für die Additive Fertigung

Technologiepartner entlang der AM-Prozesskette

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Premiere der Marke AM Solutions auf der Formnext 2018 in Frankfurt a. M. Bild: Rösler
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Durch eigene Entwicklungen, Kooperationen mit namhaften Industriepartnern und die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten bietet die Marke AM Solutions von Rösler umfassenden Support, von der Werkstückerstellung oder -optimierung über das bestmögliche Post Processing bis zum perfekten Oberflächenfinish.

Als Spezialist für die Oberflächenbehandlung begleitet Rösler die Entwicklung des Additive Manufacturing seit vielen Jahren. Und das unabhängig davon, ob Teile aus Metallen, Kunststoffen, Keramik, Sand, Verbundmaterialien oder anderen Werkstoffen sind und in welchem Verfahren sie gedruckt werden.

Labors und Testzentren im Haus sowie Partnerschaften ermöglichen es, Entwicklungen für das automatisierte und reproduzierbare Post Processing und Oberflächenfinish additiv gefertigter Teile – sei es das Entfernen von Stützstrukturen und anhaftenden Pulvers, Reinigung und Glättung der Oberflächen, Kantenverrundung, Hochglanzpolieren oder die Vorbereitung für eine anschließende Beschichtung – durchzuführen, inklusive entsprechender Verfahrensmittel.

Portfolio an Dienstleistungen und Lösungen

Mit der Gründung von AM Solutions, eine Marke der Rösler Gruppe, geht das Unternehmen nun einen Schritt weiter. AM Solutions bietet ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen und Lösungen entlang der AM-Prozesskette. Dies beinhaltet die Unterstützung bei der Werkstückerstellung beziehungsweise -optimierung und Hardware-Beratung ebenso wie Anlagen, Prozesse und Verfahrensmittel für die Nachbearbeitung und das Oberflächenfinish.

Rösler kooperiert dafür eng mit weiteren Innovations- und Technologieführern. So entstand in Zusammenarbeit mit Hirtenberger Engineered Surfaces eine Lösung für das vollautomatisierte Post-Processing von gedruckten Werkstücken aus den gängigen Metallen und Metalllegierungen wie Titan, Aluminium, Edelstahl und Inconel.

Mit der in Buffalo (USA) ansässigen Post Process Technologies kooperiert AM Solutions ebenfalls. Das von diesem Unternehmen entwickelte Verfahren wird eingesetzt, um Stützstrukturen zu entfernen und Oberflächen zu glätten. Ein weiterer Partner ist die spanische GPA Innova. Das Unternehmen hat mit der Dry-Lite-Technology ein Verfahren für das einstufige automatisierte Glätten und Polieren – bis hin zu spiegelähnlichen Oberflächen – metallischer AM-Teile durch den Ionentransport freier Festkörper entwickelt.

Für additiv gefertigte Kunststoffwerkstücke hält der AM Solutions-Partner Cipres aus Ahorn das e-coloring zum Färben, das Infiltrieren von KS-Oberflächen und die Veredelung durch den Blast-Prozess (Boundary Layer Automated Smoothing Technology) bereit. AM Solutions ist auch Partner in verschiedenen Forschungsprojekten. Dazu zählt zum Beispiel das vom Kunststoffzentrum SKZ in Würzburg initiierte Projekt „Untersuchung und Bewertung des Einflusses von Nachbehandlungsverfahren auf die mechanischen Eigenschaften lasergesinterter Bauteile“

Neben diesen projektbezogenen Partnerschaften unterhält AM Solutions eine permanente Entwicklungskooperation mit der Universität in Mailand sowie mit verschiedenen Industrieunternehmen und Herstellern, unter anderem aus den Bereichen Luftfahrt, Medizin und Automotive.

Rösler Oberflächentechnik GmbH
www.rosler.com



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