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Spee3d: Stefan Ritt leitet europäisches Geschäft

3D-Metall-Druck: Australisches Unternehmen expandiert
Spee3d: Stefan Ritt leitet Geschäft in Europa

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Spee3d, ein australischer Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnik, hat Stefan Ritt zum Geschäftsführer der deutschen Niederlassung in Lübeck bestellt. Ritt soll sämtliche EMEA-Geschäfte der Firma leiten und mit allen zukünftigen Partnern in Deutschland und Europa zusammenarbeiten, um die Firmenstrategie zu implementieren.

Die Firma Spee3d stellt 3D-Druckanlagen für das Cold-Spray-Verfahren (deutsch: Kaltgasspritzen) her, das sich durch einfache Handhabung, Verarbeitung von Aluminium und Buntmetallen (z. B. Reinkupfer) sowie sehr hohe Aufbauraten bis 150 kg pro Stunde auszeichnet, so das Unternehmen. Die neue Vertretung ist das erste Office in Deutschland und auf dem europäischen Festland, das dritte außerhalb von Australien und ein weiterer Schritt in der Expansionsstrategie des Unternehmens, die auf ein globales Wachstum setzt.

„Unsere neue Vertretung in Deutschland stellt den nächsten logischen Schritt in unserer Strategie und zugleich einen Meilenstein in der Firmengeschichte dar”, kommentiert Byron Kennedy, Gründer und CEO von Spee3d. „Deutschland ist einer der erfolgreichsten Märkte in der additiven Technologie. Außerdem muss jedes Unternehmen, das weltweite Strukturen aufbaut, aus meiner Sicht, eine signifikante Präsenz in Europa haben – und mit Stefan Ritt als langjährigen Branchenkenner an Bord haben wir genau das nun geschafft.“

Langjährige Erfahrung in der additiven Fertigung

Stefan Ritt hat bereits seit Anfang des Jahres die Niederlassung der Spee3d GmbH vorbereitet. Seit über 20 Jahren ist er international für verschiedene Unternehmen in der additiven Fertigung tätig. „Langjährige weltweite Branchenerfahrung im 3D-Druck, insbesondere im metallischen 3D-Druck, haben uns bewogen dieses Verfahren auf den europäischen Markt zu bringen, denn es schließt ein Lücke, welche die hier etablierten metallischen 3D-Druckverfahren nicht lösen können. Baugeschwindigkeit und Materialauswahl sind da wesentliche Parameter“ sagt Ritt. „Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen wir die globalen Logistikschienen kollabieren sehen, brauchen wir agile und unabhängige Fertigungsinseln, die unsere Produktionsprozesse in die nächste neue Generation heben. Darum machen wir diesen Schritt gerade jetzt in Corona-Zeiten und bringen auch gleich ein Produkt zum Thema mit antimikrobieller aktivierter Kupferbeschichtung auf den Markt.“

SPEE3D

5 Wayne Court

Melbourne, Victoria 3175

Australia

www.spee3d.com

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