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3D-Drucker der M-Serie von Carbon setzen auf DLS-Drucktechnologie

„Idea-to-Production“-Plattform
Neue 3D-Drucker der M-Serie von Carbon setzen auf DLS-Drucktechnologie

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Die neuen 3D-Drucker der M-Serie von Carbon nutzen die nächste Generation der DLS-Drucktechnologie. Bild: Carbon

Carbon, ein Unternehmen im Bereich der 3D-Drucktechnologie, hat die Weiterentwicklung seiner „Idea-to-Production“-Plattform mit neuartigen Druckern der M-Serie vorgestellt, die die nächste Generation der DLS-Drucktechnologie nutzen.

Die neue Generation der Carbon-Drucker wird es in zwei Modellen geben, M3 und M3 Max, die in Kombination mit der Carbon Design Engine und den Carbon DLS-Materialien eine End-to-End-Plattform für den Entwicklungsprozess von der Idee zur Produktion bieten. M3 wurde für ein schnelleres und vereinfachtes Druckverfahren, einen erweiterten Designbereich sowie eine noch gleichmäßigere Oberflächenqualität entwickelt. M3 Max bietet dieselben Vorteile sowie eine 4K-Light-Engine, die eine doppelt so große Druckfläche bei gleicher Pixelgröße und -dichte bietet. Beide Drucker verfügen über eine breite Palette an Hochleistungsmaterialien.

„Fast Radius nutzt die Drucker und Materialien von Carbon, um Komponenten für eine Vielzahl von Kunden in unterschiedlichen Branchen zu produzieren“, sagt Bobby Bott, VP of Manufacturing bei Fast Radius, ein global tätiger Fertigungsdienstleister und Carbon-Partner. „Wir nutzen die Carbon Design Engine Software in Verbindung mit unseren eigenen Softwarefähigkeiten, um Kunden bei der Bewertung von Materialien und Technologien zu helfen, damit sie Komponenten produzieren können, die die Qualitätsstandards übertreffen und Terminvorgaben noch untertreffen. Wir arbeiten bereits seit fünf Jahren mit Carbon zusammen und freuen uns, unsere Partnerschaft fortzusetzen und unseren Kunden die Fähigkeiten des M3 zur Verfügung zu stellen.“

Die wichtigsten Merkmalen der M3 3D-Drucker:

  • Vereinfachte Druckernutzung: Die nächste Generation des DLS-Drucks setzt das Bauteil wesentlich geringeren Belastungen aus und beinhaltet einen geschlossenen Regelkreis zur Steuerung der Kraft und Temperatur, wodurch Fehler reduziert und das Druckverfahren vereinfacht wird.
  • Größerer Gestaltungsspielraum: Die 3D-Drucker können Komponenten herstellen, die mit früheren Generationen nicht möglich waren. Es werden Möglichkeiten hinsichtlich der Geometrien eröffnet, insbesondere für Bauteile aus Elastomeren (formfeste, aber elastisch verformbare Kunststoffe) oder mit Merkmalen, die besonders empfindlich auf höhere Belastungen reagieren.
  • Schnelleres Drucken: Dank eines verbesserten Temperaturmanagements, liefern die Drucker bei thermisch anspruchsvollen Anwendungen einen höheren Durchsatz im Verhältnis zur Fläche.
  • Höhere Bauteilgüte: Die nächste Generation des DLS-Drucks produziert glattere Oberflächen als frühere Generationen, wobei erste Tests eine Verringerung der Oberflächenrauheit Ra um etwa 1,4 µm zeigten.
  • Gleichmäßigere Bauteile: Die neuen DLS-Drucker reduzieren die Schwankung innerhalb Teile verteilt über einen Druckvorgang um bis zu 50 Prozent, was sich in einer geringeren Abweichung der Gesamtgenauigkeit und einer höheren Wiederholbarkeit bei technischen Kunststoffen niederschlägt.
  • Schnelle und einfache Installation: Der M3 ist so konzipiert, dass er innerhalb weniger Stunden in Betrieb genommen werden kann. Damit haben Kunden auch die Möglichkeit, den Drucker je nach Platzbedarf flexibel zu verlagern.
  • Größere Druckfläche: Der M3 Max-Drucker bietet den doppelten Bauraum bei gleichbleibender Pixelgröße und -dichte wie der M3-Drucker, wodurch er sich für größere Bauteile oder die Herstellung vieler kleinerer Komponenten mit ähnlicher Qualität eignet.

Carbon, Inc.
https://www.carbon3d.com/products/m3–3d-printer

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