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3D-Druckservice für die Automobilindustrie

Serienreife langlebige Sonderteile aus dem 3D-Drucker erhöhen die Designfreiheit in der Automobilindustrie
Igus 3D-Druckservice: In 3 Tagen zum Kunststoffteil

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Bei Igus lassen sich Verschleißteile mit komplexen Geometrien aus Tribo-Polymeren innerhalb weniger Tage additiv fertigen. Bild: Igus
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Die additive Fertigung ermöglicht Konstrukteuren neue Freiheiten, gerade auch bei der Entwicklung effizienter Fahrzeugkomponenten. Sind leichte und langlebige Verschleißteile gefragt, bietet die Igus GmbH mit ihrem 3D-Druckservice eine Antwort. Online kann der Anwender sein Sonderteil aus tribologisch optimierten Kunststoffen in Auftrag geben.

Schnelle Reaktionszeiten und kundenindividuelles Design gehören auch in den Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie zum Tagesgeschäft. Dementsprechend benötigt die Branche Partner, die Sonderlösungen bereits in geringer Stückzahl, kostengünstig und schnell liefern. Speziell für eine kurzfristige Herstellung von Verschleißteilen bietet sich der erweiterte 3D-Druckservice von Igus an. Der motion plastics Spezialist nutzt den 3D-Druck, um Prototypen oder auch Serien innerhalb kürzester Zeit zu produzieren.

Der wesentliche Vorteil der additiven Fertigung: Der Konstrukteur hat höchste Freiheit in der Gestaltung seines Bauteiles, ohne in teure Stahlwerkzeuge mit langer Lieferzeit investieren zu müssen. Igus fertigt die Lösungen aus seinen verschleißfesten Iglidur Tribo-Polymeren. Laut dem Unternehmen sind diese bis zu 50mal abriebfester als Standardkunststoffe und können in puncto Verschleißfestigkeit mit gespritzten Teilen mithalten. Die gedruckten Verschleißteile aus den Hochleistungskunststoffen sind außerdem leicht und leise in der Bewegung. Zum Einsatz kommen die gedruckten Lösungen zum Beispiel bereits in Turboladern, als Schwenklager in Radträgern oder auch für die Lagerung eines Gasringes im Sonderfahrzeugbau.

3D-Druckservice bietet verschiedene Fertigungsverfahren

Der Anwender hat bei dem 3D-Druckservice die freie Wahl an unterschiedlichen Fertigungsverfahren: Er kann sich sein Bauteil entweder im SLS-Verfahren mit den Tribo-Kunststoffen Iglidur I3 oder Iglidur I6 oder alternativ mittels sieben verschiedener Filamente im FDM-Verfahren fertigen lassen. Damit das Bauteil aus dem optimalen Werkstoff für die jeweilige Anwendung besteht, bietet Igus außerdem das Print2Mould-Verfahren an. Dazu wird im 3D-Druck ein Spritzgusswerkzeug für die Sonderlösung gedruckt und anschließend in die Spritzgussmaschine eingesetzt. So kann der Anwender sich frei aus der Iglidur Werkstoffpalette mit seinen 55 Tribo-Polymeren bedienen.

Verschleißfestes Bauteil direkt online angefragt

Der Weg zur schmiermittelfreien Sonderlösung: Den 3D-Druckservice unter www.igus.de/iglidur-designer aufrufen, STEP-Datei des Bauteiles hochladen und den passenden Werkstoff auswählen. Der Preis für die Fertigung (beim Print2Mould Verfahren inklusive der Kosten für das Spritzgusswerkzeug) sowie Informationen zum Werkstoff, zur Präzision und Biegefestigkeit sind direkt ersichtlich. Nach der Auswahl des passenden Kunststoffes kann der Nutzer die Stückzahl eingeben und direkt ein Angebot anfordern oder die Bestellung auslösen. Lieferbar sind die additiv gefertigten Sonderlösungen bereits nach drei bis fünf Tagen. Im Falle des Print2Mould-Verfahrens sind die gespritzten Lösungen nach zehn Werktagen versandbereit.

Igus GmbH
www.igus.de

Igus GmbH
Spicher Str. 1a
51147 Köln

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