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EOS: Online-Plattform im Kampf gegen die Corona-Pandemie

Globales Netzwerk aus Lieferanten, Partnern und Anwendern
EOS startet Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19

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Die EOS GmbH hat eine umfangreiche Online-Plattform und eine Gruppe im sozialen Netzwerk Linkedin gestartet. Das Ziel ist es, den Kampf gegen die Corona-Pandemie auf allen Ebenen zu unterstützen.

Kooperation im globalen EOS-Netzwerk

Den 3D-Druck-Experten von EOS haben die unterschiedlichen Aktivitäten auf der ganzen Welt beeindruckt. Zurzeit entwickelt das Unternehmen Lösungen und nutzt sein globales Netzwerk aus Lieferanten, Partnern, Kunden und der EOS-Community, um einen inspirierenden Austausch zu ermöglichen. Dafür bietet eine offene Plattform Zugang zu relevanten Informationen, eindrucksvollen Projekten und wichtigen Dateien zum kostenlosen Download – und bereit zum Ausdrucken. So sollen die Pandemiebekämpfung und lebensrettende Maßnahmen unterstützt werden.

Marie Langer, CEO von EOS: „Das Leben der Menschen mithilfe des 3D-Drucks zu verbessern war schon immer unser Bestreben. Die aktuelle Pandemie erfordert nun mehr denn je ein gemeinsames Vorgehen. Heute bitten wir alle Unterstützer, sich gemeinsam mit uns, den vor uns liegenden Herausforderungen zu stellen. Lassen Sie uns das tun, was die Technologie uns ermöglicht: Lassen Sie uns anders denken und die Grenzen des Möglichen erweitern.“

Marie Langer ist CEO der EOS GmbH

EOS ist sich bewusst, dass der 3D-Druck nicht für jeden zugänglich ist – insbesondere, wenn es um industrielle additive Fertigungstechnologien geht. Deshalb unterstütz das Unternehmen die Medizinbranche seit vielen Jahren mit zertifizierten Systemen, Werkstoffen und qualifizierten Prozessen, Experten- und Beratungswissen.

Nun stellt EOS seine Erfahrung und sein Wissen in den Dienst dieser Initiative. Die auf der Online-Plattform geteilten Dateien werden von einem globalen Expertenteam geprüft. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Beiträge den hohen medizinischen Standards entsprechen, die in einer Pandemie benötigt werden.

Skalierbarkeit jetzt essenziell

Das Hauptziel von Regierungen weltweit ist derzeit die Aufrechterhaltung einer angemessenen Patientenversorgung. Denjenigen, die täglich gegen Covid-19 kämpfen, fehlt es oft an geeigneter Schutzausrüstung. Es ist eine große Herausforderung, diese in ausreichend großer Zahl, z. B. für Krankenhäuser weltweit, zur Verfügung zu stellen. Regierungen wenden sich sowohl an traditionelle Hersteller als auch an 3D-Druckanbieter, und bitten sie um Unterstützung dabei, die Produktion der medizinischen Geräte hochzufahren, die in dieser Pandemie besonders benötigt werden.

Einer der entscheidenden Vorteile, den die additive Fertigung hier bieten kann ist die Möglichkeit, die alleinige Abhängigkeit von traditionellen Lieferketten zu verringern. Auf der Grundlage von 3D-Druck können kritische Engpässe schneller behoben werden. Darüber hinaus wird die Erweiterung der traditionellen Fertigung beschleunigt und weitere Engpässe in der Lieferkette können durch die digitale Fertigung beseitigt werden.

3D-Druck ermöglicht dezentrale Fertigung

Gleichzeitig ermöglicht der industrielle 3D-Druck eine dezentralere Fertigung. Daten können gemeinsam genutzt oder weltweit verschickt werden, und die Produkte können dort additiv gefertigt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Was während einer Pandemie noch wichtiger wird, wenn die Lieferketten durch internationale Stilllegungen und Transportbeschränkungen unterbrochen werden.

Marie Langer abschließend: „Wir wollen eine nachhaltige Unterstützung leisten. Die aktuellen Aktivitäten reichen von der Befriedigung jetzt kritischer Bedürfnisse bis hin zur Unterstützung bei der Umnutzung bestehender Anlagen oder der schnellen Bereitstellung von Werkzeugen für die traditionelle Fertigung. Mit Blick auf die Zukunft empfehlen wir, entscheidende Bauteile und Produkte zu digitalisieren, um zukünftige Probleme oder Engpässe zu vermeiden.“

Auch andere 3D-Druck-Spezialisten, darunter Stratasys, Ultimaker, 3D-Systems, Formlabs und Materialise, unterstützen die Eindämmung des Corona-Virus mit Initiativen, Kapazitäten und kreativen Ideen.

EOS GmbH

Electro Optical Systems

Robert-Stirling-Ring 1

D-82152 Krailling / München

Tel. +49 89 893 36–0

Fax +49 89 893 36–285

www.eos.info

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