Toolcraft setzt auf Trumpf-Gesamtlösungen für die additive Fertigung

3D-Druck für Hochtechnologiebranchen

Anzeige
Vor rund sieben Jahren traf die Geschäftsführung von Toolcraft eine richtungsweisende Entscheidung: Der 3D-Metalldruck wird die nächste innovative Fertigungstechnologie, in die das Unternehmen all seine Kraft stecken möchte. Hierfür testete das Unternehmen Systeme unterschiedlicher Hersteller für additive Fertigungssysteme am Markt.

Toolcraft ist Pionier in neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck in Metall und dem Bau maßgeschneiderter Turn-Key-Roboterlösungen. Die Kunden kommen aus der Luft- und Raumfahrt, dem Halbleiterbereich, der Medizintechnik sowie dem Automobil- und Energiesektor. Fest verankert in der Unternehmensphilosophie ist die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Entwicklungsabteilungen von Kunden, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten. Hierbei verfolgt Toolcraft das Ziel, bei der Entwicklung neuer Trendtechnologien direkt involviert zu sein und gemeinsam mit den Partnern die beste Komplettlösung bieten zu können. Von der Idee über die Fertigung bis zum qualifizierten Teil – das Unternehmen deckt die ganze Prozesskette im Haus ab.

Als Kunde im Bereich Markiersysteme schätzte Toolcraft Trumpf bereits seit vielen Jahren als Experten auf dem Gebiet der Laserbearbeitung. So bezog man auch Trumpf als Hersteller von 3D-Druckern in den Auswahlprozess mit ein. Vor allem das Gesamtkonzept aus ausgereiften Maschinen, externem Teile- und Pulvermanagement, intelligenten Monitoringlösungen sowie umfangreichen Serviceleistungen und Digitalisierungslösungen überzeugte Toolcraft – und man fiel die Entscheidung, in mehrere Trumpf-Maschinen zu investieren. Darüber hinaus ist ist man in Georgensgmünd von der hohen Maschinenauslastung begeistert. Denn Bau- und Vorratszylinder lassen sich für hauptzeitparalleles Arbeiten schnell und sicher wechseln, sodass Standzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Teile- und Pulvermanagement überzeugt

Toolcraft investierte in den Aufbau einer neuen Additive Manufacturing Halle. Um diese mit Maschinen auszustatten, entschied man sich für mehrere Tru-Print 3000 Systeme, da diese über eine „komplette Durchgängigkeit“ und optimale Peripherielösungen vor und nach dem Bauprozess verfügen. Besonders überzeugt den Spezialisten, dass das Teile- und Pulvermanagement im Vergleich zu anderen Systemen wesentlich besser und integrierbarer ist. Zudem sorgen die Monitoringlösungen für eine hohe Transparenz über den Bauprozess. Weiterer Pluspunkt: Das System und der Laser kommen aus dem gleichen Unternehmen und sind optimal aufeinander abgestimmt.

Leistung und Qualität im Fokus

Mittlerweile hat man in Georgensgmünd bereits in die fünfte Tru-Print 3000 Anlage investiert. Gemeinsam mit Trumpf möchte das Unternehmen weiter daran arbeiten den additiven Fertigungsprozess noch wirtschaftlicher zu gestalten und beispielsweise in Hinblick auf die Parameter die Performance und Bauteilqualität noch zu steigern. Denn sowohl Toolcraft als auch Trumpf sind überzeugt davon, dass beide Unternehmen in Zukunft weiter von dem partnerschaftlichen Austausch profitieren und mit vereinten Kräften die additive Technologie vorantreiben können.

MBFZ toolcraft GmbH
www.toolcraft.de

Trumpf GmbH & Co. KG
www.trumpf.com

Anzeige

Aktuelle Ausgabe

Titelbild additive P4
Ausgabe
P4.2019
LESEN
ARCHIV
ABO

Eventtipp: 23. Anwenderforum „Additive Produktionstechnologie“


Beim Anwenderforum am 3. März 2020 erwartet Sie ein spannendes Vortragsprogramm mit Begleitausstellung in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IPA. Diskutieren Sie mit Forschern, Experten und Anwendern. Die Teilnahme ist begrenzt. Jetzt hier anmelden!

additive gratis lesen

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Alle Webinare & Webcasts

Webinare aller unserer Industrieseiten

Alle Whitepaper

Whitepaper aller unserer Industrieseiten

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de