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Additive Fertigung

ENESKApostpro: Ergonomie und Sicherheit bei der 3D-Nachbearbeitung

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Mit der rasanten Verbreitung additiver Fertigungsverfahren entstehen mehr und mehr Herausforderungen, über die bisher wenig nachgedacht wurde. Denn Entpulverung, Supportentfernung und Oberflächenbearbeitung setzen Pulverreste und Stäube frei, die lungengängig, hautreizend und teilweise sogar stark explosiv sein können.

Inhaltsverzeichnis

1. Viele Arbeitsschritte mit einer Anlage erledigen
2. Sicherheitsstandard noch nicht ausreichend bei 3D-Druck
3. Professionelle Protektion
4. Droht die Wiederkehr der Staublunge?
5. Arbeitsschutz für den Anwender
6. Technische Ausstattung

Die Joke Technology GmbH aus Bergisch Gladbach hat mit der ENESKApostpro eine in mehrfacher Hinsicht intelligente Lösung für alle Postprocessing-Arbeiten entwickelt: ein dichter, komplett eingehauster Arbeitsraum, ausgestattet mit verschiedenen elektrischen und pneumatischen Werkzeugen sowie leistungsstarken Absaugvorrichtungen mit Explosionsschutz. Denn neben der möglichen Gesundheitsgefährdung für den Menschen können die Feinstäube ähnlich wie das Mehl in Bäckereien zur Verpuffung führen. Vorsicht ist vor allem bei reaktiven Stoffen wie Titan oder Aluminium geboten: Explosionen und Brände entstehen in kürzester Zeit durch Reibung einzelner Partikel. Dank der ENESKApostpro können die Fertigungsschritte ohne jeglichen Kontakt zu den Materialien oder Feinstäuben getätigt werden – das bedeutet mehr Sicherheit für Anwender und Betrieb.

Viele Arbeitsschritte mit einer Anlage erledigen

Die Anforderungen an additiv gefertigte Werkstücke wachsen fast ebenso schnell wie ihre Verbreitung. Spätestens beim Trennen von der Druckplatte oder der Entfernung der Stützstrukturen wird es dann knifflig. Mikromotorwerkzeuge helfen dabei, die Funktion einschränkende Beschädigungen oder Verformungen des Bauteils zu vermeiden. Anschließend müssen Oberflächen entgratet, geschliffen und zum Finish gegebenenfalls poliert werden. Alle diese Bearbeitungsmöglichkeiten bietet die ENESKApostpro in einer Anlage. Bei jedem dieser Arbeitsschritte spielen spezielle Aspekte für die Sicherheit und Ergonomie des Anwenders eine wichtige Rolle.

Sicherheitsstandard noch nicht ausreichend bei 3D-Druck

Der Sicherheitsstandard beim manuellen Nachbearbeiten ist in vielen Unternehmen nicht ausreichend, unabhängig davon, um welchen Nachbearbeitungsschritt es sich handelt. Entgratboxen, die dafür in manchen Betrieben zum Einsatz kommen, sind bessere Schutzbrillen. Größere Gleitschleif- wie auch Strahlanlagen verfügen zwar oft über entsprechende und sichere Absaug- und Filtereinrichtungen. Allerdings verändern sie die Geometrie der Bauteile und sind deshalb nicht für jedes Finish oder Werkstück geeignet.

Professionelle Protektion

Um genau diesem manuellen und hochpräzisen Finish so viel Sicherheit und Ergonomie wie möglich zu bieten, wurde die ENESKApostpro konzipiert. Das Joke-Entwicklerteam hatte als Ziel, die beste machbare Lösung zu liefern. „Deshalb lautete unser Motto: Lieber eine Schippe drauf als zu wenig“, macht Joke-Produktmanager Ibrahim Anusch den eigenen Anspruch deutlich. Das zeigen schon die Maße: Knapp einen Quadratmeter groß ist der Arbeitsraum in der ENESKApostpro. Hier haben selbst große Substrat- und Druckplatten genug Platz. Ebenso spiegeln die Sicherheitsstandards und vielen funktionalen Details den Ansatz wider.

Besonders ist aber vor allem die Vielseitigkeit des Systems. Egal ob es um Entfernung von Restpulver, das Trennen von der Substratplatte, Supportentfernung, Oberflächenglättung oder das Finish geht – alle Arbeitsschritte sind mit der ENESKApostpro zu erledigen.

Droht die Wiederkehr der Staublunge?

Aus den Kohlebergwerken ist das Krankheitsbild einer Staublunge bekannt, auch Asbest- oder Quarzstaub kann zu Schädigungen am Atemorgan führen. Ebenso ist es beim 3D-Druck: Die meisten hierbei eingesetzten Materialien setzen beim Postprocessing lungengängige Stäube frei. Sie werden unter anderem für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht. Deshalb ist die ENESKApostpro komplett eingehaust und verschlossen.

Arbeitsschutz für den Anwender

Die Absauganlage der ENESKApostpro ist geerdet, um einen Funkenschlag zu verhindern. Optional gibt es für reaktivere Stoffe zukünftig eine weitere Absaugvariante, die durch einen integrierten Nassabscheider eine mögliche Entzündung nicht zulässt.

Die Absaugung erreicht eine Leistung von stolzen 410 m³/h und dank des Seitenkanalverdichters wird die Absaugkraft nochmal erhöht. Zusätzlich unterstützen eine Druckluftpistole und ein Absaugarm die Reinigung in versteckteren Ecken. Denn fast jeder Anwender kennt das Phänomen, wenn sich die feinen Stäube in Spalten eines Werkstücks oder den Ecken einer Entgratbox ansammeln. Sind sie aus Titan oder Aluminium, darf man auf keinen Fall versuchen, sie mit einem handelsüblichen Staubsauger zu reinigen. Ein kleiner Funke durch eine elektrische Ladung im Filter würde schon ausreichen, um zu einer Verpuffung oder Explosion zu führen.

Technische Ausstattung

Über integrierte Steuergeräte können verschiedene elektrische und hydraulische Werkzeuge angeschlossen werden. Allein drei unterschiedliche Mikromotoren können gleichzeitig angeschlossen werden – das reduziert die Rüstzeiten und ermöglicht ein schnelles Finish. Das Steuergerät ist kompatibel mit den Handstücken der ENESKA-Serie, auch verschiedenes Zubehör kann verwendet werden, wie zum Beispiel ein Drehteller und Magnetspannkugel.

„Wir haben viel zugehört“, beschreibt Ibrahim Anusch den Entwicklungsprozess. Das Joke-Team stand im engen Austausch mit Herstellern von 3D-Druckern, Anwendern und auch Berufsgenossenschaften.
Mit dem Ergebnis zeigt sich Geschäftsführer Udo Fielenbach sehr zufrieden: „Es gibt kein vergleichbares Produkt, das dieses hohe Maß an Flexibilität, Schutz und Ergonomie bietet.“ jke

Joke Technology GmbH
Asselborner Weg 14-16
D-51429 Bergisch Gladbach
Tel.: +49 (0) 22 04/8 39-547
Fax +49 (0) 22 04/8 39-60
www.joke-technology.de

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