Viermal schneller fertigen - additive

Multi-Lasersystem verringert die Stückkosten erheblich

Viermal schneller fertigen

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Das additive 4-Laser-Fertigungssystem Ren-AM 500Q von Renishaw. Bild: Renishaw
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Das additive 4-Laser-Fertigungssystem Ren-AM 500Q von Renishaw steigert die Produktivität von Maschinen der gängigsten Plattformgrößen deutlich. Der Hauptnutzen besteht in erheblich geringeren Stückkosten bei gleichzeitiger Beibehaltung der Qualität und Präzision, die von den klassischen Einzellasersystemen geboten werden.

Dadurch, dass sich der Bauprozess mit dem Ren-AM 500Q bis auf das Vierfache beschleunigen lässt, dürften additive Fertigungsverfahren auf Metallbasis für den Markt attraktiver werden und in Anwendungen, die gegenwärtig unwirtschaftlich sind, und möglicherweise auch in Branchen, bei denen die Additive Fertigung noch nicht Einzug in die Produktionsumgebung gehalten hat, zum Einsatz kommen.

Zudem haben die AM-Experten ein neues Prozessüberwachungssystem vorgestellt. Damit können Hersteller von der Erfassung und Auswertung der Sensordaten eines AM-Systems profitieren, um konsistente Bearbeitungsprozesse zu entwickeln. Das System zur Prozessüberwachung, das komplett im eigenen Hause entwickelt und gefertigt wurde, verfügt über eine in der Baukammer installierte Kamera mit synchroner Erfassung der Sensorleistung, Galvanometerposition und Spektralerfassung von Schmelzbademissionen.

Weiterhin liefern die analytischen Funktionen des Infini-AM Softwarepakets, das für die Prozessüberwachung und Produktionsplanung eingesetzt wird, Rückmeldungen zu den während des Bauprozesses erhaltenen Sensordaten des Systems. Infini-AM Central und Infini-AM Spectral liefern den Anwendern wichtige Informationen zum Verständnis des Bauprozesses einer Komponente und bieten eine Überwachung des Schmelzbadverhaltens in hoher Auflösung.

Technologisch und wirtschaftlich attraktiv

„Eine Multilaser-Technologie mit nur geringem Raumbedarf wird die Attraktivität der Additiven Fertigung für neue Märkte und Anwendungen steigern“, erläutert Robin Weston, Marketing Manager des Geschäftsbereichs Additive Fertigung bei Renishaw. „Die Technologie bewegt sich hin zu Anwendungen, wo nicht nur die technischen Vorteile der Additiven Fertigung attraktiv sind, sondern auch die wirtschaftlichen, die sich aus der Anwendung für die Serienproduktion von qualitativ hochwertigen Komponenten ergeben.

Renishaw GmbH
www.renishaw.de

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