FIT America stärkt Führung - additive

US-Tochter soll wichtige Zielmärkte erschließen

FIT America stärkt Führung

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Das Team FIT America: Enrico Hübner, Debbie Closen und Bruce Colter (von links). Bild. FIT
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FIT America, ein expandierendes Tochterunternehmen des im bayrischen Lupburg ansässigen Additive-Manufacturing-(AM-)Spezialisten FIT, hat den erfahrenen Business Development Spezialisten Bruce Colter als Vice President mit ins Boot geholt. „Ich freue mich sehr, das FIT Team zu verstärken“, so Colter. „Ich habe die AM-Aktivitäten in USA genau beobachtet, und FIT bietet tatsächlich die besten Lösungen, die ich bislang am Markt gesehen habe. Wir sind so viel mehr als nur ein Lohnfertiger.“ Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT AG, fügt hinzu: „Wir sind hocherfreut, dass wir Bruce Colter für das US-amerikanische Geschäft gewinnen konnten. FIT hat klare USPs in Additivem Design und Additiver Fertigung und hat schon zahlreiche strategische Partnerschaften in den Hauptmärkten etabliert. Unter der Leitung von Bruce wollen wir diese strategischen Industriekooperationen noch deutlich ausbauen.“ In einem nächsten Schritt sei die Errichtung eines Technology Center of Excellence in USA geplant.

„FIT hat gezeigt, dass es ein verlässlicher Partner für die erfolgreiche Additive Fertigung in industriellem Maßstab ist“, sagt Colter. „Kunden wollen auf keinen Fall eine Unterbrechung ihrer Versorgungskette; sie suchen Unternehmen wie die FIT, die über effiziente und kosteneffektive Lösungen verfügen. FIT kann, was sonst nur eine Handvoll von Unternehmen kann, nämlich die oft hochkomplexen AM Prozesse vereinfachen.“ Es sei immens wichtig, dass sich Kunden im Klaren sind, dass man nicht einfach konventionelle Verfahren durch additive Verfahren austauscht und dadurch schon zu besseren Produkten kommt. Vielmehr seien die additiven Verfahren oft eine Ergänzung zu den konventionellen Verfahren.

„Eine Partnerschaft mit FIT einzugehen, kann Kunden schnell zu einem spürbaren Wettbewerbsvorsprung verhelfen“, analysiert Colter. Die sogenanten „First-Movers“ könnten bereits bessere Produkte durch Additive Fertigung erzielen – „Produkte, die sogar in vieler Hinsicht besser sind“, so Colter. „Aber der Markt insgesamt übernimmt die Additive Fertigung nur zögernd, da die dahinterstehende Denkweise völlig verschieden ist von der bekannten der konventionellen Fertigungsmethoden. Es sei daher notwendig, dass wir in den Köpfen der Kunden das Vertrauen verankern, dass Additive Fertigung unmittelbare Vorteile zeitigen kann, beispielsweise bei der TCO (Total Cost of Ownership). Ich werde demnächst unseren Ansatz für eine erfolgreiche Implementierung von Additiver Fertigung vorstellen, ich nenne ihn ‚Moore‘s Law for AM‘, erläutert Colter seine Mission.

FIT America konzentriert sich gegenwärtig auf den Vertrieb von hochqualitativen ADM-Teilen (Additive Design & Manufacturing) in den USA – also von speziell designten und optimierten Prototypen- und Endteilen aus Additiver Fertigung. Durch ihr umfassendes Portfolio an Services, Technologien und Materialien (z. B. LM, EBM, GDP, WAAM, FDM) hat das Unternehmen das Profil, immer die beste Lösung samt optimierter Lieferzeit anbieten zu können. Der Vorstoß von FIT, ihre ADM-Services erfolgreich in USA zu positionieren, gliedert sich nach Ansicht der Lupburger perfekt in den weltweiten Paradigmenwechsel in der Fertigung ein, den Industrien weltweit gerade durchlaufen.

Die FIT Gruppe ist ein weltweiter Technologieführer und Spezialfertiger für Additive Design and Manufacturing. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Bereich der Additiven Fertigung zeichnet sich der Technologiepionier durch eine umfangreiche Technologievielfalt sowie eine tiefe Kenntnis jeder Phase der speziellen Prozesskette der Additiven Fertigung aus. So betreibt FIT die erste Fabrik, die rein für die Additive Fertigung konzipiert wurde, und verfügt über die weltweit größten Fertigungskapazitäten für Metall und Kunststoff. Gegründet 1995, ist die FIT AG über ihre Tochterunternehmen FIT Prototyping GmbH und FIT Production GmbH in den Geschäftsbereichen Rapid Prototyping und Additive Design and Manufacturing tätig. Der Umsatz 2017 lag bei 25,4 Millionen Euro. FIT beschäftigt derzeit insgesamt 330 Mitarbeiter am Firmenstammsitz Lupburg sowie an weiteren Standorten, u. a. in Eching und Feldkirchen, in Brasov (Rumänien) sowie in Peoria und Boston (USA).

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